Kreisgruppe Koblenz

Klimafreundliche Ernährung

Auch wenn es für die eine oder den anderen erst einmal komisch erscheinen mag: Unsere Ernährung hat sehr viel mit dem Klima zu tun. Allein durch unsere Ernährung stößt jede Person jährlich im Durchschnitt ca. zwei Tonnen Treibhausgase aus. Deshalb beschäftigen wir uns beim BUND seit 2021 vermehrt mit dem Thema Ernährung: Wir informieren und veranstalten spannende Aktionen.

Mein Essen - Unser Klima - Unsere Verantwortung

Unter dieser Devise veranstaltete der AK „Klima & Ernährung“ des BUND Koblenz, eine dreiteilige, virtuelle Vortragsreihe in diesem „Corona-belasteten“ Herbst. Gesundheit und Wohlergehen sind das, was sich ein jeder wünscht und am liebsten, wenn man sich über die öko-sozialen Belange keine Gedanken machen muss. Leider ist dem noch nicht so, denn ca. 20% der emittierten Treibhausgase, werden allein durch die industrielle Landwirtschaft produziert, womit wir alle in der Verantwortung sind unsere Ernährungsweise in Frage zu stellen. Müssen es wirklich die täglichen Steaks, Würste, Milchprodukte oder Eier sein? … oder könnte es eine Reduktion von tierischem Eiweiß auf max. 350 Gramm/Woche sein, wie es die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin empfiehlt? Der gesundheitliche Benefit der fleischarmen Ernährung ist mittlerweile in bedeutenden Studien erwiesen. Im Hinblick auf unser Klima geht es zudem darum, dass nicht weitere Regenwälder der Brandrodung zum Opfer fallen und zu Anbauflächen für Futtermittel für Schweine und Rinder werden. Stattdessen ist das Ziel, einheimische, saisonale Lebensmittel mit mehr Nachhaltigkeit zu essen. Immer mehr Menschen haben glücklicherweise auch das Wohl der Tiere im Blick. All diese und weitere Gründe führten zu den Vortragsthemen des BUND Arbeitskreises:


1. „Ernährungswende für Tier und Umwelt“
2. „Gut versorgt aus der Region? Ernährungspolitik vor Ort gestalten!“
3. „Das Dilemma ausgewogener Ernährung und deren Klimaeinflüsse!“


Klima- und Gesundheitsschutz müssen gemeinsam gedacht werden. Daher können wir alle, an jedem einzelnen Tag unseren Beitrag dazu leisten. Weniger ist mehr – weshalb sich auch der AK „Klima und Ernährung“ des BUND Koblenz in 2022 weiter für Aufklärung zu dieser Thematik engagieren wird und eine lokale Vernetzung der hiesigen Akteure anstrebt. Die gut besuchten Vorträge haben uns Mut gegeben und gezeigt, wie viele Menschen bereits auf dem Weg der Ernährungswende sind.

Das Dilemma ausgewogener Ernährung und deren Klimaeinflüsse

Am 04.11.2021 referierte Frau Prof. Dr. Michaela Schlich (Ernährungs- und Verbraucherbildung an der Universität Koblenz) über gesunde Ernährung und entsprechende Klimaneutralität im Rahmen unserer BUND-Vortragsreihe zu Klima und Ernährung.  

Ihr Vortrag mit dem Thema: „Das Dilemma ausgewogener Ernährung und deren Klimaeinflüsse“ stellte u.a. Fragen zur Diskussion wie: Können wir uns überhaupt eigenständig, unabhängig von anderen, gesund ernähren, ohne einen großen CO2-Fußabdruck zu hinterlassen? oder: Was bedeutet eigentlich in diesem Sinne vegane, vegetarische oder „flexitarische“ Ernährung? Ist das alles dauerhaft gesund bzw. was muss geschehen, um künftig ausgewogene Ernährung zu sichern und gleichzeitig die CO2-Emissionsziele nicht zu überschreiten?

Eines wurde sehr deutlich: Das Ernährungsverhalten muss sich ändern, um nicht nur die Klimaeinflüsse zu reduzieren, sondern auch um sich ausgewogen zu ernähren. In der sehr engagierten Diskussionsrunde bestand hinsichtlich Ernährungsstilen kein Zweifel, dass ganz individuell jeder für sich entscheiden muss, wie gesund und klimagerecht seine/ihre Ernährung stattfinden soll. Es gibt definitiv Potenzial nach oben, denn kaum mehr als 10 % der Deutschen ernähren sich primär vegetarisch oder vegan. Aber auch jene vegane und vegetarische Ernährungsstile wurden kritisch beleuchtet. Sehr bedeutend wird es jedoch sein, wie ehrgeizig die Politik Rahmenbedingungen und Anreize setzten wird, um Bürger*innen, Landwirt*innen, Handel und Industrie zu einem gesunden, sozial- und klimagerechten handeln anzuregen.  Bei allen individuellen und kulturellen Essgewohnheiten steht eines fest: Ohne eine deutliche Reduktion des Fleischkonsums, der, bezogen auf die deutsche Bevölkerung, dreimal höher ist als die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, werden wir das 1,5 Grad-Ziel nicht erreichen. Es kann aber auch nicht der berüchtigte >Puddingvegetarismus< sein, um mit Zucker seine Energiedefizite zu kompensieren. Als Ernährungswissenschaftlerin hat Frau Prof. Schlich den richtigen Umgang mit frischen Lebensmitteln betont, um Vitamine und andere Nährstoffe, die sogenannte Bioverfügbarkeit, bei der Verarbeitung zu erhalten. Heißt also, wann kaufe ich wieviel Lebensmittel ein, um diese in einem begrenzten Zeitraum zu verarbeiten, was einem reflektierten Konsum bzw. einer Wertschätzung von Lebensmitteln gleichkommt. Zudem wird dadurch der Lebensmittelverschwendung vorgebeugt, bedenkt man, dass jeder Deutsche im Schnitt knapp 80 kg Lebensmittel/ Jahr wegwirft. Entscheiden wir uns alle mehr regional und saisonal einzukaufen, was auch Grenzen kennt, werden wir zwangsläufig einen Beitrag zu mehr Klimafreundlichkeit und gesunder Ernährung leisten. Um dies zu forcieren, sollte die Ernährungs- und Verbraucherbildung höchsten Ansprüchen genügen und das bereits schon ab dem Vorschulalter, denn vorbeugen ist besser als heilen, was ja bekanntlich immer, auch in Euro gedacht, günstiger ist.

 

Gut versorgt aus der Region? Ernährungspolitik vor Ort gestalten!

„Gut versorgt aus der Region? Ernährungspolitik vor Ort gestalten!“, so hieß der zweite von drei Vorträgen der Online-Reihe des BUND Koblenz am 07.10.2021. Prof. Dr. Stefan Wahlen, Ernährungssoziologe an der Justus-Liebig-Universität Gießen, skizzierte in seinem vom Dialog geprägten Vortrag, den Strukturwandel der Nahrungsversorgung hin zum derzeitigen industriellen Ernährungssystem. Die dazu im Gegensatz stehende regionale Versorgung, kann durch Ernährungsräte gefördert werden. Ernährungsräte vernetzen lokale Akteure, um Projekte anzustoßen, die das Ernährungssystem nachhaltiger gestalten. So wurde unter anderem diskutiert, ob Gewinnmaximierung ein adäquates Ziel darstellt, um nachhaltige Lebensmittelproduktion voranzubringen? So informierte der Referent über solidarische Landwirtschaft, transformatives Wirtschaften und urbane Möglichkeiten, sprich u.a. die Nutzung städtischer Flächen für den Obst- und Gemüseanbau. In diesem Kontext und einer regen Frage – Antwort – Runde wurde klar, dass eine Ernährungswende, hin zu mehr regionaler, ökologisch gesunder und fleischarmer Versorgung nicht teurer sein muss. Beispielhaft hierfür nannte Prof. Wahlen die Umstellung der Speisekarte einer großen Klinik. Gemeinsam mit den Teilnehmenden wurden Beispiele aus unserer Region sowie diverse andere interessante Literaturquellen im Internet zusammengetragen, wie beispielsweise:

www.landeskrankenhaus.de/rhein-mosel-fachklinik-andernach/aktuelles/projekte/nachhaltigkeit-in-der-speisenversorgung

www.slowfood.de/was-wir-tun/bildung/kinder_und_jugendliche/vor_ort/rhein_mosel

www.wir-retten-lebensmittel.de

www.dlr.rlp.de/DLR-Westerwald-Osteifel/Fachinformationen/Ernaehrung

www.mundraub.org

marktschwaermer.de/de-DE/assemblies/12675

www.ernaehrungsraete.org

Auf dem Weg zur Ernährungswende?

Start der Online-Vortragsreihe gibt Teilnehmenden spannenden ersten Einblick in die Thematik.

Mit einem höchst interessanten Vortrag der Agrarexpertin Katrin Wenz vom BUND sind wir in die Vortragsreihe rund ums Thema Klima & Ernährung gestartet. Der zweite Teil der Vortragsreihe startet am 7. Oktober, ebenfalls um 19.30 Uhr mit der Frage, wie wir auf regionaler Ebene Ernährungspolitik gestalten können. Anmeldung per Mail an regionalbuero-koblenz@bund-rlp.de

In ihrer Präsentation hat Katrin den rund 20 Teilnehmenden gezeigt, welche Auswirkungen unser enormer Fleischkonsum und die Massentierhaltung auf unser Klima, unsere Böden und unsere restliche Umwelt haben. Doch Katrin hat auch Grund zur Hoffnung gegeben: Gerade die junge Generation isst besonders häufig vegan oder vegetarisch.  Dieser Trend, findet Katrin, sollte durch eine politische Strategie der neuen Bundesregierung unterstützt werden: Es brauche entsprechende Rahmenbedingungen, welche allen Menschen eine gesündere und pflanzlichere Ernährung erleichtert. Besonders an dieser Stelle gab es einige gute Ideen, Fragen und Beiträge der Teilnehmenden, was für einen spannenden und interaktiven Austausch sorgte. Zum Schluss kommt die Frage, was Katrin unternehmen würde, wenn sie Landwirtschaftsministerin wäre. Ihre Antwort lautet klar: Pauschale Zahlungen in der Agrarpolitik abschaffen und diese nur noch an ökologische Kriterien und Tierwohl binden.

Klimaschutz schmeckt lecker

BUND-Infostand „zum Anbeißen“ zeigte am Plan Alternativen zur fleisch-lastigen Kost auf

Am Wochenende informierte der neue „BUND-Arbeitskreis Klima und Ernährung“ erneut über die Zusammenhänge zwischen einem fleischarmen, vegetarischen oder veganen Essen und der damit einhergehenden Reduzierung der Treibhausgase CO2, Methan und Lachgas. Torsten Garate, stellvertretender Vorsitzender des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Kreisgruppe Koblenz, weist auf irreparable Schäden hin, die gestoppt werden müssen: „Die industrielle Fleischproduktion ist einer der größten Verursacher der Klimaerhitzung. Sie zerstört zugleich die Artenvielfalt, die Bodenfruchtbarkeit und die Lunge unserer Erde, den Regenwald. Wir alle sind Mitverursacher und können durch ein verändertes Essen direkt mithelfen umzusteuern. Dies hat auch positive Auswirkungen auf die eigene Gesundheit. Gesunde Menschen und ein gesunder Planet hängen eng zusammen.“

Der BUND wies darauf hin, dass laut Umwelt-Ministerium RLP etwa ein Viertel der weltweit emittierten Treibhausgase Folgen unserer Ernährung sind. Der Flächenverbrauch für Futtermittel betrage 49 qm außerhalb der EU pro kg Rindfleisch. Der immense Verbrauch von Wasser von 15 000 Liter pro kg Rindfleisch aus Massentierhaltung werde oft übersehen. Auch der Transport und die Verpackung spielen eine belastende Rolle.

Ulla Schäfer, Aktive im BUND-Arbeitskreis, weiß wie wichtig ein überzeugendes Alternativangebot ist. „Wir rufen also nicht einfach nur zum Umdenken auf, sondern bieten neben Argumenten auch Informationsmaterialien an. Am Infostand boten wir leckere Probehäppchen an, allesamt ohne Fleisch oder tierische Zutaten. Klimaschutz geht durch den Magen, kann sehr lecker sein und bringt überdies eine ungeahnte Vielfalt auf den Teller.“

So wurde neben Selbstgebackenem mehrere Platten mit Fingerfood von den Koblenzer Restaurants „Oscar‘s“ und „Pfefferminzje“ präsentiert, alles natürlich coronakonform mit Spritzschutz. Manch einer blieb stehen und probierte erst einmal, wie denn eigentlich vegane Häppchen schmecken. „Lecker“, war die einhellige Meinung. Auffallend war, dass vermehrt junge Menschen Interesse zeigten. „Wir leben heute bewusster, denn uns ist vor allem klar, dass das 1,5-Grad-Ziel dringend eingehalten werden muss. Schließlich ist es unsere Zukunft, die auf dem Spiel steht, sollte die Erderwärmung nicht sofort gestoppt werden“, argumentiert Katrin Hommen, bis vor kurzem als Bundesfreiwillige im BUND-Büro beschäftigt. Zusammen mit zwei weiteren jungen Beschäftigten war sie dort auch mit der Erstellung eines eigenen deutsch-französischen veganen Kochbuches betraut, welches am Stand erstmals vorgestellt und gegen Spende mitgegeben wurde. Es ist ab sofort auch im BUND-Büro in der Kornpfortstraße 15 erhältlich.

 

Spannende Vortragsreihe im Herbst

Abschließend macht der Arbeitskreis auf seine Online-Vortragsreihe „Ernährung und Klima“ aufmerksam, die am 16. September,  19:30Uhr, mit dem Thema „Ernährungswende für Tier und Umwelt – Was sind persönliche und politische Strategien für eine nachhaltige Ernährung?“  startet. Referentin ist Katrin Wenz (Expertin für Agrarpolitik beim BUND.)

Mehr Infos gibt es hier

Eine Anmeldung für die Online-Vortragsreihe per Email an regionalbuero-koblenz(at)bund-rlp.de ist gewünscht und erforderlicj!

Der Ernährungs-Arbeitskreis ist offen für weitere aktive Menschen und trifft sich das nächste Mal am 9. September, um 18 Uhr, im BUND-Gemeinschaftsgarten in Moselweiß.

Mein Essen - Unser Klima

Jede*r kann ganz leicht einen Beitrag zum Klimachutz leisten

Rund ein Viertel der weltweit emittierten Treibhausgase sind laut dem Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten (MUEEF) Rheinland-Pfalz Folgen unserer Ernährung. Ein Hauptfaktor beim Thema Ernährung ist dabei die Landwirtschaft, aber auch Transport, Verpackung, Lagerung und Abfall spielen hier eine Rolle. Was kann man also konkret tun um den eigenen ökologischen Fußabdruck bei der Ernährung zu verkleinern? Hier vier wichtige Tipps:

 

Den Konsum tierischer Produkte senken

Das ist wohl der wichtigste Punkt von allen, denn ein Großteil der ernährungsbedingten Treibhausgase werden von tierischen Lebensmitteln verursacht. Doch warum? Das liegt daran, dass ein Tier, bevor es Milch geben kann oder geschlachtet wird, einiges an Energie benötigt. Für den Futteranbau des Kraftfutters wird extrem viel Wasser und Fläche benötigt, laut dem IPCC- Sonderbericht 80% des Ackerlandes weltweit. Leider werden für den Anbau von gentechnisch verändertem Soja und Co., welches als Futtermittel verwendet wird, auch große Teile des Regenwaldes abgeholzt. Zudem stoßen die Tiere bei der Verdauung das Klimagas Methan aus, das in etwa 25mal klimaschädlicher als CO2 ist.

Auf Bio-Siegel achten

Zwar hat der Ökolandbau teils geringeren Ertrag und benötigt teilweise mehr Fläche, doch kann er deutlich punkten, indem er auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und auf leicht lösliche mineralische Düngemittel verzichtet. Das spart deutlich am Einsatz fossiler Energien, laut MUEEF Rheinland-Pfalz rund 60% gegenüber konventionellen Betrieben. Außerdem schont dies die Böden, das Grundwasser und auch die Artenvielfalt. Auch der Humusaufbau und die damit einhergehende CO2-Speicherung ist ein positiver Faktor, den es zu berücksichtigen gilt.

Saisonal und regional einkaufen

Erst einmal ist es natürlich wichtig, dass die Transportstrecken möglichst kurz sind. Die Art des Transportmittels spielt hierbei eine große Rolle. Flugware, auch wenn sie recht selten ist, hat z.B. eine viel höhere CO2-Last, als Ware, die mit dem Schiff transportiert wurde. Doch woher weiß ich, ob die Ware per Flugzeug transportiert wurde? Also ist man mit regionalen Zutaten auf der sicheren Seite – allerdings nur, wenn man auch auf die Saison von Obst und Gemüse achtet. Kauft man z.B. im Winter Tomaten, ist die Klimabilanz deutlich schlechter, da für die Beheizung im  Gewächshaus viel Energie aufgewendet werden muss – klimafreundlich ist anders.

Keine Lebensmittel wegwerfen

Jede*r sollte seinen Einkauf so gut planen, dass man am Ende des Tages keine Lebensmittel wegschmeißen muss. Umgerechnet wirft laut MUEEF Rheinland-Pfalz jede bzw. jeder Deutsche jährlich mehr als 80 kg Lebensmittel weg. Dabei wären noch etwa 65 Prozent dieser Lebensmittelabfälle vermeidbar oder teilweise vermeidbar – und das sollte unsere Aufgabe sein! Denn immerhin steckt auch in diesen weggeworfenen Lebensmitteln viel Aufwand und Energie.

Fazit: Bewusst einkaufen und Lebensmittel wertschätzen

Essen fürs Klima

Gemeinsam kochen - auch digital - macht Spaß!

Was hat eigentlich meine Ernährung mit unserem Klima zu tun? Und wie kann ich möglichst klimaverträglich kochen?

Diesen Fragen sind ca. 20 Teilnehmende bei einem Online-Seminar organisiert von BUNDjugend und BUND Koblenz auf den Grund gegangen. Von der Ernährungsberatung Rheinland-Pfalz gab es als Einstieg einen Input zum Thema klimafreundliche Ernährung. Anschließend wurde in Kleingruppen das neue Wissen direkt in die Tat umgesetzt und leckere Gerichte zusammen gekocht. Besonders das Kochen in den Kleingruppen hat den Teilnehmenden Spaß gemacht und hat viel Raum für einen Austausch rund um das Thema Ernährung geboten. Mit dabei war auch Sladi Petkovic von „oscar natural good food & bar“ aus Koblenz und hat Tipps zum Kochen gegeben.  Im Anschluss blieb dann noch genug Zeit, um sich über Alternativen zum Einkauf im Supermarkt in Koblenz und Umgebung auszutauschen. Eine Fortsetzung des Seminars ist bereits in Planung.

Hier gibt es die Rezepte, die wir gemeinsam beim Seminar gekocht haben.

 

Unser veganes Kochbuch ist da! - Jetzt auch kostenlos als PDF

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AK Ernährung

Wir machen Aktionen und Projekte dessen Ergebnisse Sie auf dieser Seite sehen können.

Gerne können sie uns eine E-Mail an regionalbuero-koblenz@bund-rlp.de schreiben, wenn sie dem AK beitreten oder ihn unterstützen möchten.

Online-Schintzeljagd

Auf Spur der nachhaltigen Ernährung

Einfach die App "Actionbound" herunterladen, QR-Code einscannen und los geht die Spurensuche :)

Noch mehr Infos:

Hier

können Sie den CO2-Ausstoß Ihrer Lebensmittel berechnen lassen

 

Hier

können Sie den Flächenverbrauch Ihrer Lebensmittel berechnen lassen

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im aktuellen Fleischatlas gibt es ganz viele Infos rund um unseren Fleischkonsum

Hier

im letzten Statt-Magazin haben wir uns mit nachhaltiger Ernährung in der Region beschäftigt

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gibt's ein paar Filmtipps

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insbesondere Filme auf Netflix

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gibt es Tipps rund um die vegane Ernährung