Willkommen bei der BUND Kreisgruppe Koblenz!

Kreisgruppe Koblenz

Willkommen bei der BUND Kreisgruppe Koblenz!

Die BUND Kreisgruppe Koblenz hat über 700 Mitglieder und setzt sich für den Schutz unserer Natur und Umwelt ein, damit die Erde für alle, die auf ihr leben, bewohnbar bleibt. Interessierte Bürger, passive Mitglieder und aktive Umweltschützer sind gleichermaßen bei uns willkommen. Kommen Sie einfach bei uns vorbei, schreiben eine Mail oder stöbern vorerst auf unserer Seite!

Online Vortragsreihe 04.11. 19:30 Uhr zu dem Dilemma ausgewogener Ernährung und deren Klimaeinflüsse

Anmeldung bis zum 04.11. um 12:00 Uhr per E-Mail an

regionalbuero-koblenz@bund-rlp.de

Weitere Informationen gibt es  hier

(Bild kann auch angeclickt werden zum besseren lesen)

Da läuft was schief!

Klimaschutzkommission befasst sich mit der Fußgängerpolitik

„Koblenz ist kein guter Ort für Fußgänger“, so titelte sehr zutreffend kürzlich die Rhein-Zeitung einen großen Artikel über die Mobilitätsprobleme dieser Randgruppe, die aber in Wahrheit die Mehrheit unserer Bevölkerung darstellt.

Schließlich ist jede:r Verkehrsteilnehmer:in auch immer ein Stück zu Fuß unterwegs, und sei es auch nur bis zum Parkplatz. Dennoch werden Fußgänger:innen immer wieder bei den Planungen „vergessen“. Wo zeigt sich das, warum ist das so, und wie kann man da Abhilfe schaffen? Der BUND, die Freien Wähler und zuletzt auch die Klimaschutzkommission haben dazu Initiativen gestartet, in der Hoffnung, Koblenz auf die Füße zu helfen.

Auch der 2018 beschlossene Verkehrsentwicklungsplan gibt der Stadt eindeutige Maßnahmenpakete auf. Dennoch läuft es weiter schief, also: Viel für die Autos, etwas für den ÖPNV und neuerdings für das Fahrrad und für die Füße kaum etwas. Dabei ist Zufußgehen doch kostenlos, produziert keine Schadstoffe oder Lärm und hat den niedrigsten Flächenbedarf (vgl. VEP S. 108ff). Eine Stadt lebt von guten Fußverkehrs- und Nahmobilitätsqualitäten, denn eine lebendige Urbanität ist ein Standortvorteil für Handel, Dienstleistung und Tourismus.  Attraktiv gestaltete Aufenthaltsräume steigern Wohlbefinden, Wohnqualität, Sicherheit und Gesundheit, und angemessene Fußwege sichern eine selbständige Mobilität und Teilhabe, insbesondere für Kinder, Jugendliche, Ältere und Mobilitätsbeeinträchtigte. Gründe genug für eine wirkliche Fußverkehrswende – eigentlich.

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Den Wald erhalten durch klimagerechten Umbau

BUND und 70 Interessierte informierten sich auf der Montabaurer Höhe

Montabaur. Sonntagmittag im Wald unterhalb des Köppel: Über siebzig Interessierte waren der Einladung des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND),  Kreisgruppe Westerwald, gefolgt und hörten aufmerksam den Ausführungen des Forstamtsleiters Friedbert Ritter zu, der an drei verschiedenen Orten die Probleme des Waldes in der Klimakrise erläuterte.

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Jubiläum: 10 Jahre Fischpass und Besucherzentrum MOSELLUM

Das Mosellum feierte am Donnerstag den 30. September ihr 10 jähriges Jubiläum

 

 

 

 

 

Weitere Informationen gibt es  hier

2.500 Menschen markierten am 07.08. die 1,5-Grad-Grenze am Tagebau Garzweiler

Bunter, friedlicher und kraftvoller Protest

Auch der BUND Koblenz hat sich bei der Menschenkette am Samstag in Garzweiler beteiligt.

mehr zur Aktion

Gut versorgt aus der Region? Ernährungspolitik vor Ort gestalten!

„Gut versorgt aus der Region? Ernährungspolitik vor Ort gestalten!“, so hieß der zweite von drei Vorträgen der Online-Reihe des BUND Koblenz am 07.10.2021. Prof. Dr. Stefan Wahlen, Ernährungssoziologe an der Justus-Liebig-Universität Gießen, skizzierte in seinem vom Dialog geprägten Vortrag, den Strukturwandel der Nahrungsversorgung hin zum derzeitigen industriellen Ernährungssystem. Die dazu im Gegensatz stehende regionale Versorgung, kann durch Ernährungsräte gefördert werden. Ernährungsräte vernetzen lokale Akteure, um Projekte anzustoßen, die das Ernährungssystem nachhaltiger gestalten. So wurde unter anderem diskutiert, ob Gewinnmaximierung ein adäquates Ziel darstellt, um nachhaltige Lebensmittelproduktion voranzubringen? So informierte der Referent über solidarische Landwirtschaft, transformatives Wirtschaften und urbane Möglichkeiten, sprich u.a. die Nutzung städtischer Flächen für den Obst- und Gemüseanbau. In diesem Kontext und einer regen Frage – Antwort – Runde wurde klar, dass eine Ernährungswende, hin zu mehr regionaler, ökologisch gesunder und fleischarmer Versorgung nicht teurer sein muss. Beispielhaft hierfür nannte Prof. Wahlen die Umstellung der Speisekarte einer großen Klinik. Gemeinsam mit den Teilnehmenden wurden Beispiele aus unserer Region sowie diverse andere interessante Literaturquellen im Internet zusammengetragen, wie beispielsweise:

www.landeskrankenhaus.de/rhein-mosel-fachklinik-andernach/aktuelles/projekte/nachhaltigkeit-in-der-speisenversorgung

www.slowfood.de/was-wir-tun/bildung/kinder_und_jugendliche/vor_ort/rhein_mosel

www.wir-retten-lebensmittel.de

www.dlr.rlp.de/DLR-Westerwald-Osteifel/Fachinformationen/Ernaehrung

www.mundraub.org

marktschwaermer.de/de-DE/assemblies/12675

www.ernaehrungsraete.org

Das neue Statt-Magazin ist da!

Als Download hier für Sie verfügbar!

Stellenausschreibungen

für das BUND-Projekt Mosellum in Koblenz

Unser veganes Kochbuch ist da! - Jetzt auch kostenlos als PDF

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Weiterhin können Sie gegen eine kleine Spende bei uns im Regionalbüro eines unserer Kochbücher erhalten. 

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