Critical mass
Ein Rückblick vom 2. April
Gemeinsam unterwegs!
Mit 17 Teilnehmer*innen sind wir am Löhrrondell gestartet und über den Saarkreisel durch Rauental/Goldgrube bis zum Bahnhof gefahren. Dort haben wir uns den neuen Fußgängerübergang angeschaut, der aktuell noch im Bau ist.
Weiter ging es durch den Unterbreitweg in Moselweiß, der künftig zu einer verkehrsberuhigten Zone werden soll. Allerdings bleibt spannend, wie sich die Verkehrssituation dort entwickeln wird – vor allem, da der Ausweichweg durch eine entgegenkommende Einbahnstraße verlängert wird.
Zum Abschluss sind wir entspannt über den Fahrradweg an der Mosel zurück Richtung Löhrrondell geradelt.
Critical mass radelt sternförmig durch die Koblenzer Innenstadt
Foto: Wikimedia commons
Jeden 1. Donnerstag im Monat radeln Koblenzer Aktive im Verband durch die Innenstadt. Ziel ist es - neben einer Gemeinschaftaktion - die Besichtigung der mehr oder weniger guten Radrouten und ersten Verbesserungen seitens der Stadt.
Um 17:30 Uhr treffen sich alle am Löhrrondell, um dann nach Einweisung in einem größeren Verband die City zu befahren. Die beteiligten Gruppen bitten die Autofahrer*innen um besondere Rücksicht und erinnern an das Überholverbot gem. StVO. Alle, die über ein verkehrssicheres Rad verfügen, sind herzlich zum Mitradeln eingeladen.
"Critical – was? Critical Mass! Die Critical Mass (engl. für „kritische Masse“) ist eine weltweite Bewegung, bei der sich Radfahrer*innen in einer möglichst großen Gruppe treffen und durch Innenstädte radeln – um so auf den Radverkehr als Form des Individualverkehrs aufmerksam zu machen. Die Aktion versteht sich als ein Gegenentwurf zu den tausenden Autos, die täglich über unsere Straßen rollen. Ein Grundanliegen der Critical Mass ist es, sicheren Verkehrsraum für Radfahrende zurückzugewinnen." sagt der ADFC BaWü