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29. August 2016

Beim Atommüll ist keine Ent-Sorgung möglich


Bild: Klaus Brunsmeier (zweiter von rechts) mit Mitgliedern des Bündnis Klimaschutz Mittelrhein


Gemeinsame Pressemitteilung des BUND Koblenz mit dem Bündnis Klimaschutz Mittelrhein und der Bürgerinitiativen gegen das Atomkraftwerk Mülheim-Kärlich

BUND-Experte Klaus Brunsmeier berichtet von zahlreichen ungelösten Problemen bei der Suche von End- und Zwischenlagern – Nach der Kommission „Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“ folgen nun Gesetzes- und Verwaltungsänderungen – Orte, Zeitpunkte, Verfahren und Kosten sind ungewiss.


Der Einstieg des Info-Abends „Atommüll – die tickende Zeitbombe“ war überraschend, so manche der anwesenden Aktiven gegen das AKW Mülheim-Kärlich rieben sich die Augen. Brachte der Referent Klaus Brunsmeier, stellvertretender Bundesvorsitzender des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland BUND und Mitglied der Kommission „Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“, doch ein dickes Dankeschön von Umweltministerin Barbara Hendricks mit. „Die Anti-Atom-Bewegung war keine gegen den Staat gerichtete Bewegung. Im Gegenteil: Es waren Freunde des Staates und der Gesellschaft. Weil sie nicht hinnehmen wollten, dass wir alle den Risiken einer zu gefährlichen Art der Energieerzeugung ausgesetzt sind. … Sie haben sich um unser Land verdient gemacht!“

Hier geht es zur gesamten Pressemitteilung

Atommüll – die tickende Zeitbombe

Was tun mit dem hochradioaktiven Müll aus unseren Atomkraftwerken?

 

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Koblenz und das neu gegründete „Bündnis Klimaschutz Mittelrhein“ laden zu Vortrag und Diskussion mit Klaus Brunsmeier ein:

Am Donnerstag, den 25. August 2016, um 18:00 Uhr im Dreikönigenhaus, Kornpfortstr. 15, in Koblenz


Als kompetenter Referent und Gesprächspartner steht uns an diesem Abend Klaus Brunsmeier zur Verfügung. Brunsmeier ist stellvertretender Bundesvorsitzender des BUND und war Mitglied in der Suchkommision für die Atommüllendlagerung. Sein Bericht aus erster Hand müsste alle verantwortlichen Menschen in unserer Region alarmieren.


Hier erfahren Sie mehr ...



Ausstrahlung am Montag, am 01.08.2016, um 21:45 in der ARD

Zunächst einmal: Es gibt nichts, was der BUND verschweigen müsste. Der BUND wurde im Vorfeld von den Journalisten, die den Beitrag erstellt haben, um eine schriftliche Beantwortung einer Reihe von Fragen gebeten. Dem ist er nachgekommen.

Außerdem wurden insgesamt zwei Interviews mit einer Drehzeit von über zwei Stunden
aufgenommen, davon eine Stunde mit dem BUND-Vorsitzenden Hubert Weiger und eine Stunde mit Holger Schindler, Landesvorsitzender des BUND Rheinland-Pfalz. Von diesen langen Interviews sind nur ca. 30 Sekunden in dem Beitrag übrig geblieben. Alle Aussagen, die das Engagement des BUND für die Energiewende und für die Erhaltung der Natur einordneten, wurden dabei weggelassen. zum ganzen Artikel...

Energiewende retten - 5 vor 12!

Arbeitsniederlegung für die Energiewende - BUND Koblenz unterstützt die
bundesweite Kampagne


Unter dem Motto "Energiewende retten - 5 vor 12" beteiligten sich am
Mittwoch, dem 25. Mai auch mehrere Koblenzer Büros an der bundesweiten
Kampagne der Verbände der erneuerbaren Energien. Mit einer
Arbeitsniederlegung solidarisierten sich die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter des BUND Regionalbüros Koblenz mit den im Dreikönigenhaus
ansässigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Auch der
SPD-Bundestagsabgeordnete Detlev Pilger sowie die Görlitz-Stiftung ISSO
gingen auf die Straße.

Mit der Koblenzer "Warnminute" erfolgte um 11:55 Uhr am Dreikönigenhaus
(ISSOlab - Kornpfortstraße 15) die symbolische „Schließung“ der ansässigen
Unternehmen. Zusammen mit den Beschäftigten protestierten sie gegen die von
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) angekündigte Drosselung des
Windenergieausbaus. Mit dieser Aktion soll darauf hingewiesen werden, dass
der vorliegende Entwurf für das EEG 2016 den Ausbau der Windenergie und der
Erneuerbaren Energien insgesamt gefährdet.

Zum ganzen Artikel!



© Foto Andreas Klein/BUND: 5 vor 12 vor dem Dreikönigenhaus/Koblenz

5 Salomonen-Inseln versunken!

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BUND Pressemitteillung: 30 Jahre nach dem Super-Gau in Tschernobyl: Alle Atomanlagen abschalten - Energiewende voranbringen!

Kann ich meinen Salat essen, oder werde ich davon krank? Gieße ich die Frischmilch besser weg und trinke H-Milch, produziert vor dem radioraktiven Regen? Kann ich jemals wieder Pilze sammeln oder Wildschweinfleisch essen? - Menschen, die die Atomkatastrophe vor 30 Jahren miterlebt haben, sind diese Sorgen sehr präsent. Die Strahlung wirkt bis heute nach, nicht nur rund um die Atomruine, sondern weltweit. Nun ist auch noch vor 5 Jahren Fukushima dazugekommen. Wir ahnen, wie die Menschen dort in Japan leiden, zum Beispiel, wenn ihr Kind nicht draußen spielen darf oder gar an Schilddrüsenkrebs erkrankt. Atomkraft - eine mörderische Technologie!

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Marco Fieber, September 2008 (CC BY-NC-ND 2.0)

Tschernobyl (Reaktor Vier mit dem Sarkophag)

Film "Power to Change" startet am 21. April in Koblenz



Am Donnerstag, den 21. April 2016, läuft der Kinofilm "Power to Change" im Kino-Center Odeon Apollo an. Der Film wird dort ab Donnerstag, den 21. April, bis zum Mittwoch, den 27. April, zu sehen kann. Am Freitag, den 22. April, wird sogar der Regisseur Carl Fechner anwesend sein.

Zum Flyer!

Für nähere Informationen und den Spielzeiten auf der Seite des Kino-Centers Odeon Apollo.

Homepage von dem Film Power to Change.

BUND Pressemitteilung: Mahnwache am 11.03.2016 - Erinnerung an die Atom-Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima

Atomkraft muss Geschichte werden!

Jahrestage von Tschernobyl und Fukushima


Am Montag, den 7.März, lädt der BUND-Koblenz (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) um 17:30 Uhr zum 102. Montagsspaziergang in Koblenz ein. Vom Löhrrondell geht es mit unverstärkter Samba Percussion mit "Piri Piri" rhythmisch zum Büro des Bundestagsabgeordneten Michael Fuchs. In Beiträgen und Reden wird auf den von den Verantwortlichen sehr zögerlichen Ausstieg aus der Atomkraft eingegangen.


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4. Fukushima-Jahrestag (12.03.2015, Koblenz)

Mit frischem Wind auch im Westerwald in Richtung Klimaschutz


 Nach Paris - Klimaschutz bei uns verwirklichen! (30.01.2016)

BUND diskutierte in Alpenrod über die Ergebnisse des Klimagipfels und zeigte viele Möglichkeiten auf, die Energiewende konkret auch bei uns zu verwirklichen.


„Im Westerwald weht ein frischer Wind, auch beim BUND. Statt einseitig immer nur gegen jegliche Windkraft anzukämpfen, wird unser Verband künftig verstärkt mithelfen, den Klimaschutz konkret zu verwirklichen. Sachpolitik im Umwelt- wie im Naturschutz wird dabei im Vordergrund stehen“...

Mehr Infos: "COP21: Klimagipfel Paris!"



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Mo-Fr: 9:00-17:00 Uhr

BUND Regionalbüro Koblenz

Kornpfortstraße 15

56068 Koblenz

0261 / 9734539

regionalbuero-koblenz@bund-rlp.de



Projekt Energiesparhelfer

Wir bieten kostenlose Schulungen zum ehrenamtlichen Energiesparhelfer und kostenlose Energiechecks im eigenen Haushalt an.

 

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