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2. veganer Weihnachtsmarkt






Am 10. und 11. Dezember, zusammen mit Ariwa (Animal Right Watch), Weltladen, Greenpeace, Oikos/ISSO (Institute for Social and Sustainable Oikonomics), Viva Con Agua, Teehikel, Asta und SOLWODI (Solidarity with Women in Distress) hat die BUNDjugend Koblenz zum zweiten veganen Weihnachtsmarkt im Hof des Dreikönigenhaus teilgenommen. Die Motivation, die Freude und das Engagement waren wieder dabei.

Viel war am Samstag und Sonntag los, u.a. Musik im Hintergrund (auch Live) und sogar auch ein Auftritt von Nikolaus, der über faire Schokolade gesprochen hat. Und natürlich gab es – neben Upcycling-Sachen (Briefumschläge, Postkarte, Portmonee...)– viele (vegane) Leckereien! Bei der BUNDjugend z.B. gab es Kinderpunsch, Stollen, Weihnachtsplätzchen (mit Schokolade, Vanille, Mirabelle, Lavendel), Crêpes…

Weihnachten war da zu spüren und alle Besucher waren neugierig und damit begeistert. Es wurde mit den Teilnehmern viel geredet: Über Veganismus und Ernährung, über die BUNDjugend und ihre Aktive und auch über die Rezepte von den Leckereien, die für den Markt gebacken wurden und die – wie es aussah – mit Appetit genossen wurden.
Und am Ende des Wochenendes war dieser Weihnachtsmarkt wieder ein Erfolg!

Fahrradaktionstag



Am Samstag, den 14. Mai, war am Zentralplatz in Koblenz der erste Fahrradaktionstag: BUND und BUNDjugend (u.a.) waren natürlich dabei!

Dort hat die BUNDjugend Koblenz mit den Leuten viel diskutiert, geradelt und Samenbomben verteilt!

Es wurde ganz klar gesagt, warum Fährräder und junge Leute gut zusammen passen: Studenten, Azubis, alle junge Leute (aber auch eigentlcih Leute, die nicht so viel Geld oder kein Auto haben) brauchen eine Transportmöglichkeit, die leicht zu benutzen ist, die aber auch günstig und ziemlich schnell ist. Deshalb sind Fahrräder eine gute Lösung.

Auch für den Naturschutz (und die Gesundheit) ist das wichtig zu radeln!

Insgesamt wurden 6,4 km geradelt, 6 Redner haben über das Fahrradkonzept in der Stadt Koblenz gesprochen, 170 Samenbomben wurden verteilt und 8 Leute von der BUNDjugend haben während des Tages mitgemacht!






Sammenbomben-Workshop

Am 11. Mai trafen sich 8 junge Leute im KUB.A (Koblenzer Umweltbüro) im Dreikönigenhaus.

Neben guten Gesprächen, freundlicher Stimmung und veganen Essen hat die BUNDjugend Koblenz sich lang über Guerilla Gardening unterhalten und auch über die Möglichkeiten, in der Stadt Koblenz, die Natur zu schützen und anwesender zu machen: Insektenhotels, Vogelhäusern, Fledermaushäusern...

Es wurden mehr als 150 Samenbomben gemacht!






Samenbomben (oder Samenkugel) werden in der Guerillagärtnerei-Bewegung verwendet.


    Eine Samenbombe besteht meistens aus Kompost, der mit Ton vermischt ist (fünf Teile roter Tonerde, drei Teile Erde oder Kompost, ein Teil Samen und ein Teil Wasser). Nach zwei Tagen sind die kleine Kügelchen trocken.

    Die Methode der nendo dengo (japanisch, Lehm/Ton und Reisklößchen/Reisbällchen) wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs für die Direktaussaat von Reis und Gerste  entwickelt. Später, in 1973 in New York machte die Guerillagärtnereigruppe "Green Guerillas" viele Pflanzaktionen und benannte diese Samenbällchen "Seedbombs", also Samenbomben.


Jetzt ist es aber Zeit die zu werfen!

Kreide-Aktion

Am 25.04. hat die BUNDjugend Koblenz im Rahmen des Montagsspaziergangs eine "Kreide-Aktion" ausgeführt. Das Ziel: Silhouetten von Leuten am Boden mit Kreide zu zeichnen.

Vor 30 Jahren, am 26.04.1986, ist Tschernobyl leider ganz "berühmt" geworden. Gegen das Vergessen wurden Victimen am Boden gezeichnet: Eltern, Kinder, Hunde...

Auch wenn die meistens Leute an dem Tag selbst nicht gestorben sind, leiden und sterben viele noch heute an Krankheiten der Folgen des Unfalls.

Atomkraft muss Geschichte werden!














Dreck-weg-Tag in Koblenz

Auch in diesem Jahr nahm die BUND-Hochschulgruppe wieder am Dreck-weg-Tag
der Stadt Koblenz Teil und befreite das Uni-Gelände vom Müll, der sich im
Laufe des Jahres angesammelt hatte. Insbesondere kleinere Grünflächen und
Gebüsche wiesen große Mengen Unrat auf, vor allem Verpackungsmaterialien.
Die Pflanzen wirken wie eine Art Kamm, der Plastik- und Papierfetzen aus dem
Wind „fischt“. Die rund 15 Teilnehmer*innen konnten in kürzester Zeit
zahlreiche Müllbeutel füllen und so zumindest einen kleinen Beitrag dazu
leisten, die Müllbelastung unserer Umwelt zu reduzieren.



Ergebnis des Dreck-weg-Tages am 12. März 2016 (BUND)

Smartmob gegen Atom mit Greenpeace

1986: Tschernobyl (Ukraine) – 26. April

2011: Fukushima (Japan) – 11. März

20??: Wo noch, wenn wir nichts machen?


Atomkraftwerke müssen abgeschaltet werden. Erstens sind sie nicht ökologisch und zweitens sind sie sehr gefährlich. Siehe Tschernobyl und Fukushima: wie viel Schaden an diesen schrecklichen Tagen entstand und wie viele Menschen ums Leben gekommen sind. Weitere schlimme Folgen davon: viele Menschen mussten ihre Heimat verlassen oder wurden unter Quarantäne gesetzt, weil sie verstrahlt wurden. Auch viele Kinder sind davon betroffen. Es starben viele Tiere und die Nahrungsmittel, die dort angepflanzt wurden, darf man nicht mehr essen. Zusätzlich entstanden hohe Kosten für die Entsorgung des Atommülls, in Höhe von mehreren Millionen Dollar.


Deswegen müssen wir so schnell wie möglich aus der Atomenergie aussteigen und dafür alles Menschenmögliche tun.

Deshalb haben am Samstag, den 5. März, die BUNDjugend und Greenpeace in Koblenz einen „Smartmob“ durchgeführt, in Form eines Flashmobs mit der Absicht den Menschen bewusst zu machen, wie gefährlich Atomkraftwerke sind. Etwa 15 junge Leute sind „gestorben“ als sie sich den Atomfässer näherten. Daraufhin wurden deren Leichen von gespielten Katastrophenhelfern mit Leichentüchern abgedeckt. Mit dem auf dem Boden liegenden Transparent „Das Problem Atommüll ist echt“ und Flyern wurden anwesende Passanten über die Aktion informiert.

Auch wenn es sich hier um ein ernstes Thema handelt, hatten die Greenpeace-, die BUNDjugend-Teilnehmer und auch die Passanten sehr viel Spaß an diesem Smartmob. In Zukunft wird es weitere Aktionen in Zusammenarbeit mit Greenpeace und anderen Umweltverbänden in Koblenz geben. Denn je mehr wir werden, desto stärker sind wir!


Link für das Video des Smartmobs: https://vimeo.com/157935043



Die BUNDjugend und Greenpeace zusammen (Foto von Greenpeace Koblenz)

"Wir haben es satt!"-Demo in Berlin am 16.01.






Auch dieses Jahr ist die BUNDjugend Rheinland-Pfalz mit etwa 25 Teilnehmenden (4 von Koblenz) nach Berlin zur großen "Wir haben es satt!" Demonstration gefahren.

In diesem Jahr setzte die BUNDjugend den Schwerpunkt des Protests auf das Thema Überproduktion (besonders für den Export) und deren negative Auswirkungen, wie z.B. die Zerstörung lokaler und regionaler Märkte im Globalen Süden sowie von kleinbäuerlichen Strukturen weltweit. Schon lange setzt die industrielle Landwirtschaft auf Exporte und globale Märkte, statt für den hiesigen Bedarf zu produzieren.

"Landwirtschaft vor Ort, statt Wachsum und Export!"

Weitere Infos da!



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Termine

09.-10.12., im Innenhof des Dreikönigenhauses: 3. veganer Weihnachtsmarkt

12.12.: BUNDter Thementisch mit Weihnachtsplätzchen und Glühwein

Der neue Koblenzer Statt Magazin ist da!



Öffnungszeiten

Mo-Fr: 9:00-17:00 Uhr

BUND Regionalbüro Koblenz

Kornpfortstraße 15

56068 Koblenz

0261 / 9734539

regionalbuero-koblenz@bund-rlp.de



Projekt Energiesparhelfer

Wir bieten kostenlose Schulungen zum ehrenamtlichen Energiesparhelfer und kostenlose Energiechecks im eigenen Haushalt an.

 

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